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Bathory

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Bathory – Logo

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Bathory – Band

Bathory aus Stockholm, Schweden, waren seit 1983 Pioniere des Proto-Death Metal so wie auch Hellhammer und Sodom und ebenso Pioniere des Black Metal. Das hammermäßige Debüt kam dann aber erst im Oktober 1984.

Bathory bestanden hauptsächlich aus dem Mastermind Quorthon, der insbesondere in jungen Jahren durch kontrollierte Krassheit zu glänzen wusste. Nachdem er ab 1991 den softeren Viking Metal erfand und dahingehend umstieg, starb er leider 2004. Zur Todesursache gibt es keine genaueren Angaben.

Sound anhören

Erstmal etwas Sound, damit wir wissen, worüber wir hier eigentlich reden:

  • War – (fan-video, 2:13 min) - mit derbem Kriegsvideo
  • War – () - Cover von 2 Typen auf der Wiese
  • In Nomine Satanas – (audio, 6:24 min) - von 1999, klingt aber wie von der 3. !
  • Crawl To Your Cross – (audio, 4:38 min) - von 1989, leider mit Kreator-Stimme.
  • Pax Vobiscum – von Requiem

...

Quorthon

Quorthon.jpg

Quorthon (1966 – †2004)

Elisabeth Bathory.jpg

Elisabeth Bathory (1560 – †1614)

Das Mastermind von Bathory ist Quorthon, Thomas Börje Forsberg (1966 – †2004) gewesen. Er gründete am 16. März 1983 mit 17 Jahren die Band mit zwei Kumpels.

Im Januar 1984 konnten sie zwei Stücke für den Sampler Scandinavian Metal Attack von Tyfon Grammafon aufnehmen: Sacrifice und The Return of the Darkness and Evil. Anschließend kam das hammer Debütalbum Bathory im Oktober 1984, für das sie angeblich nur 56 Stunden brauchten.

...

Die frühen norwegischen Black Metal-Fanatiker nahmen ihm das natürlich übel, denn sie verstanden offenbar gar keinen Spaß. Dead von Mayhem etwa, etwas später psychotischer Selbstmörder, disste ihn als "I've met him only once. He is one of the worst motherfucking wimps"[1].

Am 07. Juni 2004 verstarb Quorthon mit 38 Jahren angeblich an Herzversagen. Wie das ... ?

Die Alben von Bathory

Bathory haben zwischen 1984 und 200x zwölf Studioalben gemacht, aber nur die ersten vier bis 1988 sind hier relevant, danach haben sie viel zu soften Viking Metal gemacht.

  • 1984 – Bathory – 1. Album
  • 1985 – The Return...... – 2. Album
  • 1987 – Under the Sign of the Black Mark – 3. Album
  • 1988 – Blood Fire Death – 4. Album
  • 1990 – Hammerheart – 5. Album - ab hier kam leider der Viking Metal
  • 1991 – Twilight of the Gods
  • ... [ 6 x weitere ] ...

Das Debütalbum im Oktober 1984 war der Hammer. Daraus hat sich der norwegische Black Metal abgeleitet. Das zweite Album war noch düsterer und krasser, während beim dritten Album auch groovende Hits dabei waren. Beim vierten Album werden erste hymnische und erhabene Parts eingebaut und es geht langsam richtung Wikinger.


1. Album – Bathory

Das Debütalbum Bathory (WP) wurde im ... 1984 aufgenommen und kam im Oktober 1984 heraus, als es noch kaum superkrasses Zeug gab.

  • Black Death Metal – 10 Tracks, nur 26:52 min – 00. Oktober 1984 bei Tyfon Records.
Bathory – Bathory.jpg

Bathory

Bathory war damals das Satanistische im Metal überhaupt. Quorthon war 18, wow. Hier wurde viel für den späteren Black Metal geprägt.

01 – Storm of Damnation – 3:06 – (Intro)
02 – Hades – 2:45 –
03 – Reaper – 2:44 –
04 – Necromansy – 3:40 –
05 – Sacrifice – 3:16 –
06 – In Conspirasy with Satan – 2:29 –
07 – Armageddon – 2:31 –
08 – Raise the Dead – 3:41 –
09 – War – 2:15 –
10 – Outro – 0:22 – (nur ein Geräusch)

Das komplette Album gibt es auch.


2. Album – The Return......

Das zweite Bathory-Album The Return...... (WP) wurde im ... aufgenommen und kam im Mai 1985 heraus.

  • Black Death Metal – 12 Tracks, 36:41 min – 27. Mai 1985 bei Combat Records.
Bathory – The Return.jpg

The Return......

The Return...... ... Mit 19 Jahren haut Quorthon noch einen absoluten Meilenstein heraus.

01 – Revelation of Doom – 3:27 – (Intro)
02 – Total Destruction – 3:50 – sehr krass
03 – Born for Burning – 5:13 – ein Hit
04 – The Wind of Mayhem – 3:13 –
05 – Bestial Lust (Bitch) – 2:41 –
06 – Possessed – 2:42 –
07 – The Rite of Darkness – 2:05 –
08 – Reap of Evil – 3:28 –
09 – Son of the Damned – 2:48 –
10 – Sadist – 3:00 – mit super Break
11 – The Return of the Darkness and Evil – 3:49 – der Hit
12 – Outro – 0:25 – (wieder das Geräusch)

Das komplette Album gibt es auch.


3. Album – Under the Sign of the Black Mark

Das dritte Bathory-Album Under the Sign of the Black Mark (WP) wurde im September 1986 aufgenommen und kam im Mai 1987 heraus.

  • Death Black Metal – 10 Tracks, 35:55 min – 11. Mai 1987 bei New Renaissance Records.
Bathory – Under the Sign of the Black Mark.jpg

Under the Sign of the Black Mark

Under the Sign of the Black Mark ...

01 – Nocternal Obeisance (Intro) – 1:28 –
02 – Massacre – 2:38 –
03 – Woman of Dark Desires – 4:06 –
04 – Call from the Grave – 4:35 –
05 – Equimanthorn – 3:41 –
06 – Enter the Eternal Fire – 6:57 –
07 – Chariots of Fire – 2:46 –
08 – 13 Candles – 5:17 –
09 – Of Doom...... – 3:44 –
10 – Outro – 0:25 – (nur ein Geräusch)

Das komplette Album gibt es auch.


4. Album – Blood Fire Death

Das vierte Bathory-Album Blood Fire Death (WP) wurde im Februar 1988 aufgenommen und kam im Oktober 1988 heraus.

  • Death Black Metal – 9 Tracks, 45:41 min – 08. Oktober 1988 bei Under One Flag.
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Blood Fire Death

Blood Fire Death ... Auf diesem Album gab es ein Foto von Quorthon mit Vvornth und Kothaar (s.o.). Hier gab es letztmals hauptsächlich Death und Black, wenn auch geordneter als früher, die Wikinger deuteten sich aber auch schon an.

01 – Odens Ride over Nordland – 2:59 – (Intro)
02 – A Fine Day to Die – 8:35 – Hymne !
03 – The Golden Walls of Heaven – 5:22 –
04 – Pace ‘till Death – 3:39 – highspeed
05 – Holocaust – 3:25 – highspeed
06 – For All Those Who Died – 4:57 – Hymne !
07 – Dies Irae – 5:11 –
08 – Blood Fire Death – 10:28 – ein Opus !
09 – Outro – 0:58 –

Das komplette Album gibt es auch.

Weblinks

Fußnoten

  1. Interview mit Dead in Battery #5



Der Artikel Bathory wurde zuletzt am 19.02.2017 bearbeitet.

Kommentare und Diskussion bitte auf Diskussion:Bathory.

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