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Fender Precision Bass

Ein Fender Precision Bass

Der E-Bass (Abkürzung von elektrischer Bass) ist ein Seiteninstrument, das von der elektrischen Gitarre und dem Kontrabass abstammt. Es gehört zu den wichtigsten Instrumenten im Metal.

Entstehung

Es gibt einige Vorläufer zum E-Bass, die zu dessen Entwicklung betrugen: Die Basslaute, der Kontrabass, die Kontragitarre, die Bassgitarre und die Akustische Bassgitarre.

In den 1920ern und 1930ern[E-Bass 1] ergab sich das Problem, dass der damals übliche Kontrabass den Instrumenten von Bands und Big Bands im Punkt der Lautstärkte deutlich unterlegen war. Es wurde nach einer möglichkeit, den Klang des Basses zu verstärken, gesucht. Man verfuhr ähnlich wie mit der E-Gitarre: Kontrabässe bekamen die Solidbody-Bauweise ohne Klangkörper, wurden mit Tonabnehmern ausgestattet und an Verstärker angeschlossen.

Der erste elektrische Bass Model #736 Electronic Bass Fiddle von Audiovox. Er wurde horizontal gespielt, von ihm wurden rund 100 Stück produziert, bis Audiovox das Geschäft aufgab. Der erste in Serie produzierte Bass war dann der Precision Bass von Fender. Dieser wurde in der Haltung der E-Gitarre gespielt und hatte im Gegensatz zum Kontrabass Bundstäbchen, um präziser Töne greifen zu können. Korpus, hals und Tonabnehmer wurden so modifiziert, dass sie die tiefen Frequenzen und die große mechanische Belastung durch die dicken Saiten aushalten konnten.

Heute gibt es eine vielzahl von Bässen, die hergestellt werden, unter anderem von Fender, Gibson, Ibanez, Epiphone, Warwick und Squier.

Aufbau

Die Bauteile von E-Bass und E-Gitarre werden gleich bezeichnet.

Kopf und Mechanik

Unter Mechanik versteht man drehbare Elemente am Kopf von Saiteninstrumenten, auf denen die Saiten aufgewickelt und gespannt werden, damit man sie stimmen kann. Bei E-Bässen sind sie aus Metall und entweder in einer Reihe oder in drei bzw. mehreren Reihen angereiht. Saiten werden über den Sattel zum Steg geleitet. Die Mechanik wird auch Hardware genannt, die einzelnen Elemente nennt man auch Machine Heads. Die Bauweise der Hardware kann den Klang stark beeinflussen.

Die Machine Heads bei E-Bässen sind für gewöhnlich größer und stabiler als bei E-Gitarren - so können sie die Spannung der wesentlich dickeren Bassseiten besser halten. Zudem ist an vielen Bässen ein D-Tuner an der Mechanik der E-Saiten angebracht. Der D-Tuner ist ein kleiner Hebel, der durch betätigen die E-Saite automatisch auf D herunterstimmt.

Der Steg ist im Gegensatz zur E-Gitarre zumeist etwas weiter hinten am Korpus angebracht, um zu verhindern, dass das Instrument zu lang wird.

Tremolo

Das Tremolo wird versehentlich so genannt, eigentlich ist es ein Vibrato (Tonhöhenveränderung mit "vibrierender" Veränderung). Es bezeichnet einen Hebel am Saitenhalter, der durch Drücken die Saiten willentlich auf kurze Zeit verstimmt, indem er sie in die Länge zieht. Oft ergibt das einen kreischenden Sound mit stetiger Tonhöhenveränderung.

Entwickelt wurde das Tremolo zeitgleich mit der E-Gitarre. Zuerst entstanden das "Kaufmann Vibrola" und das aus ihm entwickelte "Bigsby Vibrato". Daraus ließ Leo Fender ein System namens "Tremolo" entwickeln, dass an sein Modell Stratocaster angebaut wurde. Dieser Name war ein Versehen, da das Tremolo eigentlich eine Art der Lautstärkenschwankung beschreibt und nicht der Tonhöhenschwankung. Später entwickelte Floyd Rose das "Locking Tremolo", dass die Verstimmung der Saiten nach der Nutzung des Tremolos verhinderte. Das Tremolo ist auch an Bässen zu finden, jedoch eher selten.

Hals

Der Hals ist zumeist ein durchgehender, halbrund abgeschliffener Holzblock, auf dem ein Griffbrett aufgeleimt ist. Griffbrett ist durch Bundstäbchen (kleine Stäbchen aus Metall) unterteilt, mit denen man die Saiten abklemmen und so einen höheren Ton erzeugen kann. Jedes Stäbchen entspricht einem Halbtonschritt. Ein E-Bass muss keine Bunstäbchen haben - genauso wie beim Kontrabass können auch einfach keine vorhanden sein. Das Spiel ist dabei nicht so präzise wie beim Bass mit Bundstäbchen, ermöglicht aber bei viel Spielerfahrung und Können ein breites Spektrum an Spielmöglichkeiten am Bass. Das Griffbrett ist meist rau, während der restliche Teil des Halses lackiert ist. Es gibt auch Markierungen auf dem Griffbrett, die die Orientierung erleichtern: Zumeist findet man verschiedenförmige Markierungen direkt auf dem Griffbrett und kleine Punkte am Rand des Griffbretts. Ein Griffbrett hat zumeist 21, 22 oder 24[E-Bass 2] Bünde, es gibt auch Speizialanfertungen mit mehr.

Hälse können verscheiden lang und breit sein. An ihrem einen Ende ist der Kopf mit den Mechaniken angebracht, die Grenze zwischen Kopf und Hals bildet der Sattel. Am anderen Ende geht der Hals in den Korpus über - an diesen kann er angeleimt (dabei sieht man keinen Übergang zwischen beiden Teilen, er ist glatt aufgebaut und lackiert) oder aufgeschraubt (Schrauben halten die Teile zusammen, zwischen Schraubenköpfen und dem Holz liegt eine Metallplatte). Auch die Anbringung des Halses an den Korpus kann den Klang des Basses beeinflussen.

Der Hals eines E-Basses ist für gewöhnlich länger als der einer E-Gitarre.

Korpus

Der Korpus besteht zumeist aus massivem Holz, man bezeichnet ihn dann als Solidbody-Bass. Es gibt auch Halbresonanzbässe, die Tonabnehmer und einen hohlen Korpus haben.

Die Tonabnehmer sind etwa in der Mitte des Basskorpus' angebracht. Sie sind in das Holz eingelassen und liegen in einer Linie mit dem Griffbrett des Halses. Über ihnen liegen die Seiten.

Der Korpus kann verschiedene Formen haben, die Klang und Spielbequemlichkeit beeinflussen. Verschiedene Formen erleichtern oder erschweren das Erreichen der hohen Bünde und verändern das Gewicht. Tiefe Einschnitte des Korpus' am Hals zur Erleichterung dess Erreichens der hohen Bünde nennt man Cutaways.

Die Korpusse der Bässe sind zumeist länger und schwerer als die der Gitarren. Das liegt daran, dass die Mechaniken des Basses schwerer sind als bei der Gitarre - das Gewicht des Korpus muss das Gewicht der Mechaniken gut ausgleichen können, damit der Bass nicht kopflastig wird.

Elektrik

E-Bass Pickups

Pickups an einem Bass: P-Style oben, J-Style unten

Die Tonabnahme funktioniert im Prinzip immer noch wie in den 30ern[E-Bass 2]: Eine Spule umwickelt einen Magneten. Die Saite stört bei Schwingung dessen Magnetfeld und führt zu Störungen bei der Spule. Es entsteht ein Signal, dass zum Verstärker geleitet wird, der das Signal zu einem Ton umwandelt. Diese Spulen befinden sich in den Tonabnehmern (Pickups). Bei E-Bässen verwendet man zumeist J-Style-Pickups und P-Style Pickups. Beide haben zwei Spulen pro Saite. Der unterschied zwischen ihnen ist der, dass sich im J-Style Pickupsdoppelt so viele Spulen wie Saiten am ganzen Bass befinden, im P-Style-Pickup hingegen befinden sich vier Spulen - sie nehmen den Ton von nur zwei Saiten auf.

Es gibt verschiedene Schalter und Knöpfe an gängigen E-Bässen:

  • Ein kleiner Kippschalterschalter kann die Tonabnehmer ein und ausschalten.
  • Knöpfe regeln die Signalstärke der Tonabnehmer
  • Weitere Knöpfe regeln die Kraft des Kondensators, der die elektrische Energie zwischenspiechern kann und den Klang dumpfer klingen lassen kann.

Saiten

Die Saiten eines Basses sind das wichtigste "Add-On" an diesem Instrument - ohne sie wäre ein Bass niemals spielbar. Die Saiten bestehen zumeist aus Metalldraht und sind rund, manchmal auch sechseckig. Je tiefer eine Saite klingt, desto dicker ist sie. Die Saiten des Basses sind mit Draht umwickelt, was sie dicker und somit tiefer klingend macht. Durch das Metall erhalten sie elektromagnetische Eigenschaften, die Pickups nehmen die Schwingungen somit besser auf. Die Saiten beeinflussen den Klang eines Basses stark. Es gibt neben den standartmäßigen Viersaitern auch Fünf- und Sechs- und Siebensaiter sowie mehrchörige Bässe, die zwei oder mehr Hälse mit unterschiedlichen Bespannungen haben.

Tuning

Bässe werden durchgehend in Quarten (also immer vier Schritte auf einer Tonleiter weiter). Die Standartstimmung (standarttuning) eines Basses mit vier Saiten ist ,E-,A-D-G - das ist genau ein Oktav tiefer als die Stimmung der vier höchsten Saiten der Gitarre. Bei Fünfsaitern kommt eine ,H-Saite als tiefste Saite hinzu. Sechssaiter haben die Stimmung ,H-,E-,A-D-G-c, Siebensaiter bekommen zusätzlich eine ,Fis-Saite als tiefste Saite.

Das Tuning kann verschiedene Weisen neben der Standartausführung haben, die das Klangbild verändern.

Verstärker

Der Verstärker ist eine weitere essenzielle Ausstattung des Basses, denn ohne ihn würde er extrem schwach klingen. Man kann hier zwischen Röhren- und Transistorverstärkern unterscheiden:

  • Röhrenverstärker haben die Eigenschaft, besonders gut zu verzerren und einen dynamischen Sound zu haben. Das liegt an den Röhren im Verstärker, die das elektrische Signal verstärken. Ist die Verzerrung auf höchster Stufe und die Lautstärke am höchsten, kann der Laustprecher am Verstärker das Signal nicht mehr originalgetreu wiedergeben - der Sound ist verzerrter.
  • Transistorverstärker funktionieren ohne Röhren mit einer Transistorschaltung, die das Signal verstärkt. Der Sound ist etwas klarer.

Während Röhrenverstärker in der Musikbranche immer noch stark verbreitet ist, ist der Transistorverstärker im Heimgebrauch beliebter, da er billiger und leichter ist sowie keine große Hitzeentwicklung hat, was beim Röhrenverstärker der Fall ist.

Verstärker haben in der Regel mehrere Knöpfe, die den Klang verändern. Fast immer dabei sind Gain (Vorverstärker mit Laustärkeregulierung, kontrolliert den Verzerungsgrad), Equalizer (kontrolliert einzelne Frequenzbereiche: Bass - Tief, Middle - Mitten, Treble - Höhen), Volume (Lautstärke der Gitarre) und Master (Gesamtlautstärke, z. B. mit Mikrofon oder über einen Player eingespielte Tracks). Ferner können Effekte wie Chorus, Flanger, Reverb oder Tremolo eingebaut sein, die durch eine eingebaute Hallspirale erzeugt werden.

Verstärker haben oft Kanäle, mit denen der Sound sich präzisieren lässt. Die beliebtesten sind Clean (klarer Klang) und Crunch (verzerrt). Beispielsweise gibt es auch noch Overdrive (starke Verzerrung, separiert in OD 1 für die Rhythmusgitarre und OD 2 für die Leadgitarre).

Verstärker haben verschiedene Leistungen. Es gibt sehr kleine Verstärker mit 2 Watt Leistung, aber auch extrem leistungsfähige Modelle mit 350 Watt. Mehr ist nicht sinnvoll, da bei Konzerten die Tonabgabe über Beschallungsanlagen erfolgt.

Es gibt verschiedene Bauweisen. Die beliebtesten sind die Combo-Bauweise und die Head&Cabinet-Bauweise. Bei ersterer sind Verstärker und dessen Lautsprecher zusammengebaut. Bei Head&Cabinet besteht das Gerät aus zwei Teilen: Dem Verstärker oder Topteil (head) und dem Lautsprecher (cabinet), die durch ein Kabel verbunden werdne. Der Vorteil bei dieser Bauweise ist der, dass sich beide Teile beliebig austauschen lassen. Man muss nicht immer alles neu kaufen, wie das bei einem Combo-Verstärker der Fall ist. Es gibt auch Hybridformen zwischen den beiden.

Verstärker werden von vielen Marken hergestellt, z. B. Marshall, Fender, Roland, Orange, Gibson, Yamaha etc.

Effekte

Es gibt verschiedene Effekte, die genutzt werden, um einer Gitarre verschiedene Klänge zu geben. Sie sind als Effektgeräte erhältlich. Der Effekt wird in das elektrsiche Signal zwischengeschaltet und verändert somit den Ausgangsklang. Effekte können bereits in der Verstärker eingebaut oder als Pedal (auch Bodentreter oder Tretmine genannt) erhältlich sein. Ferner gibt es Pedale, mit denen man die bereits im Verstärker eingebauten Effekte steuern kann. Alle Pedale werden mit dem Fuß gesteuert und somit aktiviert oder deaktiviert. "Bodentreter" bezeichnen einen einzigen Effekt, "Boden-Effekt" hingegen ist eine Anzahl mehrerer Effekte an einem Pedalboard. Einige Effekte sind folgende:

  • Booster (verstärkt das Signal)
  • Chorus
  • Delay, Echo
  • Enhancer. Limiter
  • Equalizer
  • Flanger
  • Kompressor
  • Reverb
  • Octaver
  • Phaser
  • Tremolo, Vibrato (auch direkt am Bass möglich)
  • Verzerrer: Distortion, Fuzz, Overdrive
  • Wah-Wah

Modelle

Bässe gibt es in verschiedenen Formen, doch zumeist haben sie eine ähnliche Form wie eine Fender Startocaster. Die Cutaways sind in Stratocaster-Art gebaut, bei der restlichen Korpusform gibt es dann Variationen - der Korpus kann schlanker oder bauchiger werden, was die Gewichts- und Balance-Verhältnisse ändert.

Das Instrument benutzen

Ein Bass wird mit einem Gurt (strap) an zwei Knöpfen an gegenüberliegenden Seiten an dem Bass verbunden. Dieser Gurt ist verstellbar und wird über eine der Schultern des Bassisten gehängt. Er sollte sich auf Bauchhöhe befinden und in waagerechter bzw. 45°-Haltung gespielt werden. So lässt sich das Griffbrett leicht erreichen. Sie wird im Stehen gespielt.

Darstellungsweise der Melodien

Melodien (also Einzelnoten wie Soli) können in Noten oder in Tabulaturen dargestellt werden. Noten sind dabei etwas nützlicher, da sich die Notenwerte leichter bestimmen lassen. Die Tabulatur hingegen hat den Vorteil, leichter verstehbar zu sein. Beim Spielen der Melodien wird zumeist das gesamte Spektrum der Töne des Basses ausgenutzt.

Spielweise

Es gibt verschiedene Spielweisen für die rechte und die linke Hand.

Linke Hand

Mit der linken Hand werden die Töne gegriffen. Man drückt einen seiner Finger auf eine Seite und drückt sie gegen das Griffbrett. Drückt man fest, dann klingt der Ton klar. Es gibt dabei verschiedene Techniken, bei denen man Töne greift und verändert.

  • Das Hammer-On beschreibt dabei das direkte Aufschlagen mit der Fingekuppe auf die Saite, ein hellerer Ton als der Ausgangston erklingt.
  • Das Pull-Off hingegen ist das etwaige Gegenteil zum Hammer-On: Ein auf der Saite liegender Finger wird abgezogen, ein tieferer Ton als der Ausgangston erklingt.
  • Das Bending beschreibt das "ziehen" einer Saite nach oben: Dabei erklingt ein hellerer Ton als der Ausgangston. Der Tonübergang ist fließend und nicht so klar wie beim Hammer-On oder Pull-Off. Techniken wie das Unison-Bending beschreiben das Anspielen von zwei oder mehreren Tönen: Alle Töne bis auf einen werden gehalten (die Finger bleiben auf den Saiten liegen), der verbleibende Ton wird durch Bending nach oben gezogen.
  • Das Sliding bescheibt das Gleiten mit dem Finger über eine Saite: Der Finder gleitet dabei Bünde nach oben oder unten und erzeugt aneinander gereihte Töne, die einen fließenden Übergang zwischen Ausgangston und Endton bilden.

Rechte Hand

Hier gibt es verschiedene Spielformen, die den Klangcharakter des Spiels beeinflussen.

  • Plucking: Die Saiten werden mit Zeige-, Mittel- und Ringfinger gezupft. Der Daumen wird zur Stabilisierung am Korpus über den Saiten aufgestützt. Präzision und Kontrolle sind bei diesem Spiel sehr hoch, es lässt sich auch geräuschlos abdämpfen. Der Ton ist laut und weich. Es ist die verbreitetste Spielweise beim Bass.
  • Spiel mit dem Plektrum: Die Saiten werden mit dem Plektrum einzeln angespielt, der kleine Finger wird auf dem Korpus abgestützt.
  • Slaptechnik: Der Daumen schlägt die Saiten nach unten, die restlichen Finger reißen die Saiten nach oben. Benutzt wird diese Technik z. B. von Fieldy (Korn).
  • Double-Thumbing: Der Daumen schlägt auf den Saiten auf und ab, ähnlich wie ein Plektrum.
  • Palm Muting: Der Ballen der rechten Hand wird leicht auf die Saiten gelegt. Die Klangdauer der saiten wird so verringert, der Klang wird insgesamt dumpfer. Diese Technik ist auch bei der Gitarre weit verbreitet.

Metal-Bassisten

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Wikimedia Foundation, Inc. (Hg), http://de.wikipedia.org/wiki/E-Bass, Datum der letzten Abfrage: 03.01.2015.
  2. 2,0 2,1 Wikimedia Foundation, Inc. (Hg), http://de.wikipedia.org/wiki/E-Gitarre, Datum der letzten Abfrage: 03.01.2015.

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