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Sepultura (dt.: Grab) aus Belo Horizonte, Brasilien, haben sich 1984 gegründet und machen seit 1986 harten Thrash Metal. Bis 1996 war Max Cavalera das Mastermind.

Sepultura haben zunächst derbsten Death Thrash Metal gemacht, um 1990 den besten Mosh-Thrash und wurden dann genial expeimenteller, als es 1996 plötzlich Streit gab und Max ging. Er machte aber mit Soulfly ebenso genial richutng Nu Metal weiter.

Verschwägerte Bands: Sarcófago, Soulfly

→  Siehe auch Slayer, Kreator, Prong

Sound anhören

Erstmal etwas Sound, damit wir wissen, worüber wir hier eigentlich reden:

Geschichte von Sepultura

Sepultura wurde von Max Cavalera (geb. 1969, Gesang, Gitarre) und Igor Cavalera (geb. 1970, Schlagzeug) gegründet.

1984 war kurz der Gitarrist Wagner Lamounier dabei, der dann aber Sarcófago gründete.

1985 haben sie mit Overdose das Split-Album Século XX / Bestial Devastation, 1990 wurde die Bestial Devastation als Mini-Album wiederveröffentlicht.

... Morbid Visions ... Andreas Kisser kam 1987 als ...-Gitarrist ... 1987 das geniale zweite Album Schizophrenia ...

Sepultura – Band

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Sepultura – 2. Logo

...

1996 kam der Break. Max Cavalera verließ Brasilien, die Band und seinen Bruder. Es gab Streit mit dem anderen Gitarristen Andreas Kisser.

...

2006 stieg auch Max Bruder Igor aus. Die beiden ... 2007 Cavalera Conspiracy ...

Die Alben von Sepultura

Sepultura haben seit 1986 dreizehn Alben gemacht, die ersten sechs mit Max und die ersten zehn mit Igor.

  • 1986 – Morbid Visions – 1. Album
  • 1987 – Schizophrenia – 2. Album
  • 1989 – Beneath the Remains – 3. Album - ein Meisterwerk
  • 1991 – Arise – 4. Album
  • 1993 – Chaos A.D. – 5. Album
  • 1996 – Roots – 6. Album - bis hierhin die klassischen genialen Sepultura.
  • 1998 – Against
  • 2001 – Nation
  • 2003 – Roorback
  • 2006 – Dante XXI – 10. Album
  • 2009 – A-Lex
  • 2011 – Kairos
  • 2013 – The Mediator Between Head and Hands Must Be the Heart – 13. Album


1. Album – Morbid Visions

Das Debütalbum Morbid Visions (WP) wurde im August 1986 aufgenommen und kam im November heraus. 1991 wurde es mit dem Bestial Devastation-Anteil von 1985 wiederveröffentlicht.

Morbid Visions ...

Seite A:

(01) – Intro – 1:18 – aus: Carmina Burana - ist später nicht mehr dabei
02 – Morbid Visions – 3:23 –
03 – Mayhem – 3:15 –
04 – Troops of Doom – 3:21 –
05 – War – 5:32 –

Seite B:

06 – Crucifixion – 5:02 –
07 – Show Me the Wrath – 3:52 –
08 – Funeral Rites – 4:23 –
09 – Empire of the Damned – 4:24 –

Bonustracks des Re-Release von 1991, mit dem Bestial Devastation-Mini-Album:

09 – The Curse – 0:39 –
10 – Bestial Devastation – 3:08 –
11 – Antichrist – 3:47 – (lyrics by Wagner Lamounier)
12 – Necromancer – 3:53 –
13 – Warriors of Death – 4:10 –

Bonustracks des Re-Release von 1997:

14 – Necromancer – 4:00 – (demo version)
15 – Anticop – 3:02 – (live (1996))


2. Album – Schizophrenia

Das zweite Sepultura-Album Schizophrenia (WP) wurde im August 1987 aufgenommen und kam im Oktober heraus.

  • Death Thrash Metal – 9 bzw.13 Tracks, 56:45 min – 30. Oktober 1987 bei Cogumelo Records.

Schizophrenia ...


3. Album – Beneath the Remains

Das dritte Sepultura-Album Beneath the Remains (WP)wurde von 15. bis 28. Dezember 1988 aufgenommen und kam im April 1989 heraus.

Beneath the Remains ... bereits 600 tsd Exemplare ...


4. Album – Arise

Das vierte Sepultura-Album Arise (WP) wurde zwischen August 1990 und ... 1991 aufgenommen und kam im März heraus.

  • Thrash Metal – 9 bzw. 13 Tracks, 42:35 (59:25) min – 25. März 1991 bei Roadrunner Records

Arise gilt als eines der besten Thrash Metal-Alben aller Zeiten.


5. Album – Chaos A.D.

Das fünfte Sepultura-Album Chaos A.D. (WP) wurde zwischen ... und ... 1993 aufgenommen und kam im September heraus.

  • Groove Metal – 12 bzw. 16 Tracks, 50:07 (69:41) min – 01. September 1993 bei Roadrunner Records

Chaos A.D.


6. Album – Roots

Das sechste Sepultura-Album Roots (WP) wurde zwischen Oktober und Dezember 1995 aufgenommen und kam im Februar 1996 heraus.

  • Groove Metal – 16 bzw. 18 Tracks, 72:09 (70:55) min – 19. Februar 1996 bei Roadrunner Records

Roots war das letzte Album mit Max Cavalera. Noch heute beschweren sich etliche Thrasher über die genialen Ethno-Einlagen ...

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